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Maria Callas-The Complete Aria
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Maria Callas-The Complete Aria

 CD
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ISBN-13:
4053796001252
Veröffentl:
0
Einband:
CD
Seiten:
0
Autor:
Maria Callas
Beschreibung:

Diese 14 CDs sind mehr als das - soweit möglich - umfassende Portrait einer begnadeten aber auch umstrittenen Sängerin. Sie vermitteln vielmehr eine Vorstellung davon, in welch radikalem Umfang Maria Callas das Bild der Frau auf den Opernbühnen des 20. Jahrhunderts verändert hat. Für Tenöre haben nur der Italiener Enrico Caruso und für die tiefen Männerstimmen der Russe Fedor Schaljapin Vergleichbares erreicht. Im Interview auf CD 14 spricht die Callas in seltener Offenheit darüber, wie sie darum bemüht ist, den von ihr dargestellten Figuren auch den ihnen gebührenden Ausdruck zu verleihen. Und geradezu fl ehentlich bittet sie zum Schluss die Hörer, sie nach ihrer künstlerischen Arbeit zu beurteilen und nicht nach den über sie verbreiteten Klatsch- und Skandalgeschichten. Die bislang einzigartige Zusammenstellung von Callas-Arien auf diesen 14 CDs enthält unter anderem CALLAS LIVE AT LA SCALA: Mitschnitte aus den triumphalen Premieren, darunter Macbeth, La Sonnambula, Medea, Lucia di Lammermoor, Norma und La Traviata CALLAS LIVE ON STAGE: Auf den Bühnen in New York, Buenos Aires, Mexico City, Neapel, Triest, Florenz, Berlin, Köln und London - mit dem Auftritt als Aida im Rahmen der Krönungsfeierlichkeiten für Elisabeth II. IN CONCERT: Von Rom (1952) über San Remo, Mailand, Athen, Hamburg und Amsterdam bis London (1959) - einschließlich der Martern-Arie aus "Die Entführung aus dem Serail", bei deren Erstaufführung in italienischer Sprache Maria Callas die Konstanze gesungen hat THE EARLY YEARS IN ITALIAN BROADCAST: Mit den RAI-Aufnahmen aus "Tristan und Isolde, "Parsifal, "Don Giovanni und den späteren Erfolgspartien Norma, Lucia und Traviata. Dazu die Arien aus den offi ziellen Studio-Alben sowie aus den im Studio entstandenen Opern- Gesamtaufnahmen, ergänzt durch Einzeltitel und Re- Recordings der späten Jahre. Viele Aufnahmen dieser CD-Zusammenstellung machen deutlich, dass durch Maria Callas Werke wieder zu Bühnenerfolgen geführt wurden, die im 20. Jahrhundert gar nicht - oder zumindest nur ihres ursprünglichen Charakters beraubt - zu erleben waren. Der Callas-Kenner und Musikschriftsteller Jürgen Kesting schrieb hierzu: "Mit ihrem Können ermöglichte Maria Callas die Erneuerung des Repertoires. Sie fand das Neue im Alten".
CD1 MARIA CALLAS LIVE AT LA SCALA, 1952 - 1954MACBETH (Verdi) - as Lady Macbeth - Dec. 12, 1952
1. Nel dì della vittoria so le incontrai / Vieni! taffretta / 814
Al cader della sera il Re qui giunge / Or tutti sorgete
2. La luce langue 408
3. Una macchia è qui tuttora 610
Dario Caselli (Medico), Angela Vercelli (Dama)
Dir.: Victor de Sabata
MEDEA (Cherubini) - as Medea - Dec. 10, 1953
4. Dei tuoi fi gli la madre 509
5. Numi, venite a me / Del fi ero duol che il cor mi frange 821
Fedora Barbieri (Neris)
Dir.: Leonard Bernstein
LUCIA DI LAMMERMOOR (Donizetti) - as Lucia - Jan. 18, 1954
6. Regnava nel silenzio 358
Dir.: Herbert von Karajan
ALCESTE (Gluck) - as Alceste - Apr. 4, 1954
7. O Apollo immortal 319
8. Morir per esso 438
Dir.: Carlo Maria Giulini
LA VESTALE (Spontini) - as Giulia - Dec. 7, 1954
9. Oh di funesta possa / Ti vedrò fua momenti 506
10. Caro oggetto 219
Dir.: Antonino Votto
1 - 10: Orchestra del Teatro alla Scala di Milano
CD2 MARIA CALLAS - LIVE AT LA SCALA, 1955
ANDREA CHÉNIER (Giordano) - as Maddalena - Jan. 8, 1955
1. La mamma morta 437
Dir.: Antonino Votto
LA SONNAMBULA (Bellini) - as Amina - March 5, 1955
2. Care compagne / Come per me se sereno Sempre o felice Amina 505
3. Oh! se una volta sola rivederlo / Ah! non giunge uman pensiero 1838
Giuseppe Modesti (Rodolfo), Gabriella Carturan (Teresa),
Cesare Valletti (Elvino), Coro
Dir.: Leonard Bernstein
NORMA (Bellini) - as Norma - Dec. 7, 1955
4. Sediziose voci / Casta Diva / Ah! bello a me ritorna 1550
Nicola Zaccaria (Oroveso)
5. Dormono entrambi / Mi chiami, o Norma / Pallor di morte / 1935
Deh! con te, con te li prendi / Mira, o Norma / Si, fi no allore estreme
Gabriella Carturan (Clotilde), Giulietta Simionato (Adalgisa), Coro
Dir.: Antonino Votto
1 - 5: Orchestra e Coro del Teatro alla Scala di Milano
Diese 14 CDs sind mehr als das - soweit möglich - umfassende Portrait einer begnadeten aber auch umstrittenen Sängerin. Sie vermitteln vielmehr eine Vorstellung davon, in welch radikalem Umfang Maria Callas das Bild der Frau auf den Opernbühnen des 20. Jahrhunderts verändert hat. Für Tenöre haben nur der Italiener Enrico Caruso und für die tiefen Männerstimmen der Russe Fedor Schaljapin Vergleichbares erreicht. Im Interview auf CD 14 spricht die Callas in seltener Offenheit darüber, wie sie darum bemüht ist, den von ihr dargestellten Figuren auch den ihnen gebührenden Ausdruck zu verleihen. Und geradezu fl ehentlich bittet sie zum Schluss die Hörer, sie nach ihrer künstlerischen Arbeit zu beurteilen und nicht nach den über sie verbreiteten Klatsch- und Skandalgeschichten. Die bislang einzigartige Zusammenstellung von Callas-Arien auf diesen 14 CDs enthält unter anderem CALLAS LIVE AT LA SCALA: Mitschnitte aus den triumphalen Premieren, darunter Macbeth, La Sonnambula, Medea, Lucia di Lammermoor, Norma und La Traviata CALLAS LIVE ON STAGE: Auf den Bühnen in New York, Buenos Aires, Mexico City, Neapel, Triest, Florenz, Berlin, Köln und London - mit dem Auftritt als Aida im Rahmen der Krönungsfeierlichkeiten für Elisabeth II. IN CONCERT: Von Rom (1952) über San Remo, Mailand, Athen, Hamburg und Amsterdam bis London (1959) - einschließlich der Martern-Arie aus "Die Entführung aus dem Serail", bei deren Erstaufführung in italienischer Sprache Maria Callas die Konstanze gesungen hat THE EARLY YEARS IN ITALIAN BROADCAST: Mit den RAI-Aufnahmen aus "Tristan und Isolde", "Parsifal", "Don Giovanni" und den späteren Erfolgspartien Norma, Lucia und Traviata. Dazu die Arien aus den offi ziellen Studio-Alben sowie aus den im Studio entstandenen Opern- Gesamtaufnahmen, ergänzt durch Einzeltitel und Re- Recordings der späten Jahre. Viele Aufnahmen dieser CD-Zusammenstellung machen deutlich, dass durch Maria Callas Werke wieder zu Bühnenerfolgen geführt wurden, die im 20. Jahrhundert gar nicht - oder zumindest nur ihres ursprünglichen Charakters beraubt - zu erleben waren. Der Callas-Kenner und Musikschriftsteller Jürgen Kesting schrieb hierzu: "Mit ihrem Können ermöglichte Maria Callas die Erneuerung des Repertoires. Sie fand das Neue im Alten".

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